SPD Diedorf bereitet sich auf die Kommunalwahl 2002 vor |
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Obwohl die nächste Kommunalwahl erst in etwa einem Jahr stattfinden wird, wurde die Klausurtagung genutzt, die anstehenden Probleme des Marktes Diedorf und das Programm, mit dem die SPD in den Wahlkampf gehen wird, zu besprechen. Die Referentin und Managementtrainerin Rose Leipert von der Georg-von-Vollmar-Akademie, selbst Stadträtin in Memmingen, unterstützte die Diedorfer Kommunalpolitiker. Auf der Grundlage einer Tätigkeitsbilanz für die vergangen Jahre, bei der auch die zur Wahl 1996 propagierten Wahlkampfthemen auf den Prüfstand kamen, wurde darüber nachgedacht, was gut und was schlecht gelaufen ist und was für die Zukunft besser gemacht werden kann. Heinz Göbel, 3. Bürgermeister in Diedorf, stellte fest, daß sehr viele der damaligen Anliegen der SPD zwischenzeitlich umgesetzt worden sind. Er entwarf auch ein Diskussionspapier zu Themen, die künftig im Marktrat Diedorf umgesetzt werden müssen. Darüber hinaus wurde von den Tagungsteilnehmerinnen und teilnehmern ein erster Entwurf der Kandidatenliste für die Wahl im März 2002 erarbeitet. "Denn es ist nicht nur wichtig, die anstehenden Sachprobleme engagiert zu beackern, sondern es ist genauso wichtig hierfür eine schlagkräftige Mannschaft zu präsentieren", so Hendrik Brügmann, 1. Vorsitzender der Diedorfer Genossen, bei seinen Ausführungen. Auch die Frage eines Bürgermeisterkandidaten für die SPD-Diedorf konnte zufriedenstellend geklärt werden. In Bälde wird der Mitgliederversammlung nicht nur ein Nominierungsvorschlag der Liste, sondern auch ein eigener Kandidat für das Bürgermeisteramt unterbreitet werden. Die Erörterung und Klärung dieser wichtigen Fragen war so erfolgreich, daß neben Brügmann alle verantwortlichen Vorstandsmitglieder mit dem Verlauf der diesjährigen Klausurtagung sehr zufrieden sein konnten.
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